Nebelbrücke 6

Gelesen: von Seite 66 – 76
Lesezeit: 30 Minuten

Inhalt:
Sonja galoppiert mit dem Pferd durch den Wald. Sie landen auf einer großen grünen Wiese, doch man kann durch den Nebel kaum etwas erkennen. Sonja sieht nur, dass das Pferd schlimme Wunden am Bein hat. Das Pferd ist sehr erschöpft und will sich hinlegen. Weiterlesen

Nebelbrücke – Sonja

Die Hauptperson
in diesem Buch heißt Sonja. Sonja ist ein ganz normales Mädchen, wie die anderen auch. Sonja hat nicht sehr viele Freundinnen. Melanie ist ihre beste Freundin, doch zur Zeit hat sie mit ihr Ärger. Sonja ist ein etwas kräftiges Mädchen, wie die meisten aus ihrer Familie.

Nebelbrücke 5

Gelesen: von Seite 56 – 65
Lesezeit: 20 Minuten

Inhalt:
Am Tag, nachdem Sonja für Ärger gesorgt hat, verbieten Melanies Eltern den Kontakt zu Sonja. Sie sagen, dass sie kein Umgang für sie sei, da Sonjas Eltern nur selten zu Hause sind, vier Kinder haben und in einer Reihenhaussiedlung wohnen. Weiterlesen

Nebelbrücke 3

Gelesen von Seite: 18-27
Zeit: 15-20 Minuten

Inhalt:
Als Sonja das graue Pferd in der Terrassentür sieht, geht sie am nächsten Tag wieder in den Wald, um es zu suchen. Als sie das Pferd findet und es sieht, kommt es ihr sehr vertraut vor. Sie glaubt es schon ewig zu kennen. Gerade als Sonja auf das Pferd zugehen will, kommt ein Hund und vertreibt es mit seinem Gebell. Sonja sieht dem Pferd hinterher, doch es läuft vor Schreck davon. Weiterlesen

Nebelbrücke 2

Gelesen von Seite 7 bis 17
ca. 10-15 min.

Inhalt:
Als Sonja mit dem Pferd durch den Wald galoppiert, wird sie von ihrer Lehrerin aufgeweckt. Ohne dass Sonja es bemerkt hat, hat sie Pferde in ihr Heft gemalt. Nach der Schule will sie mit ihrer Freundin zum Waldhof, doch die will lieber an diesem schönen Tag mit zwei anderen Mädchen in das Schwimmbad. Sonja fährt mit ihnen dort hin. Dort angekommen merkt sie, dass sie ihr Geld vergessen hat. Weiterlesen

Nebelbrücke 1

Astrid Vollenbruch
Über die Nebelbrücke   1
Kosmos

Als Sonja mit dem fremden Pferd in den Nebel flieht, ahnt sie noch nicht, dass von nun an nichts mehr so sein wird wie zuvor.
,, Es war größer als jedes Pferd, das sie je gesehen hatte. Sein Fell war tiefschwarz, übersät mit weißen Punkten wie Sterne am Nachthimmel. Mähne und Schweif schimmerten wie Silber. Und auf seiner Stirnsaß ein Horn wie aus reinem Licht.”