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Rauch mich nicht an!Willkommen auf einer verräucherten Seite!
Wir sammeln Beiträge zu diesem abgestandenen Thema, das jedes Schuljahr wieder neu eingeraucht wird: Einzelbeiträge, Klassenbeiträge ... Artikel und Bilder (meist Fotomontagen)... Click dich frei! Blauer Dunst Projekt Rauchen der Klasse 8d - 05/06 Stink mich nicht an! Projekt Rauchen der Klasse 7e - 02/03 Marlboro: Das einsame Pferd einst trug es einen Raucher auf seinem Rücken (Grafik) Meine erste Zigarette und meine zweite Zigarette, meine dritte...(Text) West: Mundgeruch für Ladys Was nützt mir die schönste Frau, wenn sie riecht? (Grafik) Aufhören!? Aber wie?! Tipps, Tricks und gut gemeinte Ratschläge (Text) Camel: Küsse nie ein Kamel! Denn letzten Endes wirst du selber eins sein! (Grafik) West: Auf Eis gelegt Die coole Zigarette im Eis erspart dir den Frust im Frost (Grafik) Benson u. Hedges: Saug mich mal! Nur so lassen sich Zigaretten rauchen (Grafik) Cafe Klo Gedicht über ein gemütliches Örtchen (Text) West: Für spröde Lippen Wirksames Mittel gegen vorzeitiges Altern von Lippen und Haut (Grafik) ... deshalb nehmt es euch zur Lunge: Stop it NOW!
war sehr schlimm. Sie hat nicht geschmeckt und ich musste stark husten. Ich rauchte sie auch nicht zu Ende. Dennoch rauchte ich irgendwann wieder eine. Ich machte wieder die gleiche Erfahrung wie beim ersten Mal. Aber ich wollte auch rauchen wie die anderen, die ich kannte. Also versuchte ich es so lange, bis ich nicht mehr husten musste. Von da an traf ich mich mit meinen Freunden fast jeden Tag und wir rauchten. Das war so eine Art Mutprobe. Nach und nach, ohne dass ich es richtig merkte, rauchte ich immer mehr. Am häufigsten dann, wenn ich auf irgendeiner Party war. Ich tat das, um ein bisschen anzugeben. Dies steigerte sich immer weiter bis heute. Ich "muss" manchmal schon zwei Päckchen in einer Woche kaufen und am Wochenende noch mehr. Besonders gerne rauche ich vor schwierigen Situationen oder Klassenarbeiten. Dann fühle ich mich oft besser. Ich versuche schon seit einiger Zeit wieder von den Zigaretten wegzukommen. Doch mein Wille ist einfach zu schwach. Wenn ich in der Schule in der Pause auf dem Schulhof stehe, komme ich immer wieder in die Versuchung, eine Zigarette zu rauchen, obwohl ich mir morgens fest vorgenommen hatte es zu lassen. Wenn ich mal kein Geld für Zigaretten habe und eine rauchen will, werde ich fast verrückt und gammele dann schon mal bei anderen Rauchern eine Kippe. Ich denke, dass es sehr schwer wird, mit dem Rauchen aufzuhören und ich weiß auch nicht, wie ich es in meiner momentanen Situation schaffen soll. Hätte ich doch damals nicht angefangen mit diesem Blödsinn! In der Schule hört man zwar vieles, was gegen das Rauchen spricht, aber es kommt irgendwie nicht richtig bei mir an. (Raucher Kl. 10) Weil meine Eltern und Großeltern nicht rauchen, bin ich wohl auch Nichtraucher geworden. Wenn ich sehe, wie viel Zigaretten manche Schüler am Tag rauchen, ist es kein Wunder, wenn sie körperliche Schäden davontragen. Bei Gruppenzwang gebe ich konsequent nicht nach, ich denke mir dabei: "Sollen die Raucher doch sehen, wie sie mit den Folgeschäden fertig werden"! In Restaurants oder bei Nachbarn bin ich oft Rauchern ausgesetzt, das nervt mich total, weil meine Kleider anschließend nach dem Zigarettenqualm stinken, so dass ich schon mal zu einem Nachbar sagen musste, er solle bitte seine Zigarette ausmachen. Auf jedem Zigarettenpäckchen steht, dass Rauchen die Gesundheit schädigt. Doch der wichtigste Grund, warum ich nicht rauche, ist mein Asthma. Meine Lunge will ich nicht zusätzlich mit Rauch belasten. Ich habe mich auch oftmals gefragt, ob ich wohl rauchen würde, wenn meine Lunge gesund wäre. Ich würde nicht einmal dann rauchen. Mein Taschengeld reicht mir jetzt schon nicht. Außerdem ist Rauchen eine Sucht. Da ich ein spontaner Mensch bin, sehe ich das als eine Art Einschränkung, die unnötig ist. Auch der Geruch ist mir zuwider. Frauen unter sich
... aber wie anfangen mit dem Aufhören?? Bin ich abhängig? Abhängigkeit heißt, man kann einfach nicht aufhören, auch wenn man es will. Das Aufhören kostet viel Zeit und Energie. Man kann sich nicht mehr frei entscheiden (viele Aufhörversuche). Die Wirkung von Nikotin hält nicht lange an. Wer also auf diese Wirkung angewiesen ist, um seinen Alltag zu bewältigen, hat etwa alle 20 Minuten das Bedürfnis nach einer Zigarette. Wo und wann geraucht wird bzw. nicht geraucht wird, ist auch eine Frage der Gewöhnung. Keiner kommt auf die Idee, im Hallenbad oder in der Kirche zu rauchen. Je größer die Anzahl der Situationen, in denen man raucht, desto schwieriger ist es aufzuhören. Wer entschlossen ist, mit dem Rauchen aufzuhören, ist auf die Unterstützung seines Umfeldes angewiesen - und das nicht nur die ersten paar Tage, sondern viele Monate. Aufhören - aber wie ??? Klar, es wird kein Zuckerschlecken, aber Du kannst es schaffen. Glaub' nicht, dass Du Dich als Einzelkämpfer beweisen musst, lass' Dir ruhig helfen: von Freunden, Deiner Familie oder Mitschülern.
Die erfolgreichste Art, mit dem Rauchen aufzuhören, ist der sofortige Rauchstopp von einem Tag auf den anderen. Plane den Zeitpunkt, an dem DU aufhören willst, sorgfältig und bereite Dich innerlich vor. Wähle einen Zeitpunkt, an dem Du stressfrei bist. Das müssen nicht unbedingt die Ferien sein. Am besten suchst Du Dir noch einen Verbündeten, der Dich unterstützt: einen Nichtraucher oder jemanden, der mit Dir aufhört.
Mach' allen Freunden deutlich, was Du vorhast, damit niemand wagt, DIR noch 'mal eine Zigarette anzubieten! Ein anderer Vorteil dieser Informationskampagne: Wenn Du jetzt wieder anfängst zu rauchen, gibst Du vor allen zu, dass DU es nicht geschafft hast. So erschwerst Du Dir den Weg zurück. Oder schließe mit Deinen besten Freunden Wetten ab, mindestens über einen Zeitraum von 6 Wochen.
Leg' Dir einen Notfallplan zurecht: Immer, wenn Du bisher eine brennende Zigarette gesehen hast, hat sich diese verbunden mit Begriffen wie "Freundschaft, Anerkennung, Selbstbestätigung" - wie ein Code in einem Computerprogramm. DU musst diesen Code in Dir ändern: Die Begriffe bleiben, aber Du musst den Gegenstand, der sie in Dir auslöst, ändern. Ersetze ihn durch irgendetwas, was DIR gefällt.
Diskutiere mit Deinem Körper jedes Mal, wenn er eine Zigarette verlangt. Schließlich war die Qualmerei eigentlich gar nicht so toll. Im Gegenteil: Sie war teuer, stinkig, ungesund. Deshalb hast DU auch aufgehört.
Noch ein paar praktische Tipps:
Beseitige schon am ersten Tag Deiner neuen "Rauchfreiheit" alle Rauchutensilien: Zigaretten, Aschenbecher, Feuerzeuge, Streichhölzer. Erkläre Dein Zuhause zur "rauchfreien Zone".
In den ersten Tagen ist Beschäftigung besonders wichtig: Beschäftige Deine Hände mit Dingen zum "Herumspielen", Dein Mund braucht etwas zum Kauen oder Knabbern: Kalorienarme Kleinigkeiten wie Kaugummi, Pfefferminz, Obst oder Rohkost lassen Dein Gewicht nicht nach oben schnellen. Dein Körper muss jetzt alle angesammelten Schadstoffe möglichst schnell loswerden; deshalb solltest Du viel trinken, am besten Mineralwasser und Fruchtsäfte.
Trotzdem ist die Versuchung allgegenwärtig:
Dein innerer "Schweinehund" ist überzeugter Raucher, er ist gnadenlos, kennt Deine Schwachpunkte genau und wird versuchen, Dich im passenden Moment zu packen. "Nur eine einzige" wird er flüstern oder "Nur auf der Party heute". Glaub' ihm nicht - wenn Du einmal aufgehört hast, musst Du konsequent bleiben.
(Die Texte sind teilweise der Broschüre "Hirnverbrannt" vom Deutschen Krebsforschungszentrum entnommen.) Du Kamel!
Bleib cool!
Der Lungensauger
Cafe Klo Herein spaziert, herein spaziert! Hier wird nicht bloß mal uriniert, hier trifft mann sich in froher Runde und eine steckt in aller Munde. Mann steht bequem am Tresen Und kann das Drumherum genesen. Musik erklingt aus Rohren und Becken Auf dem Boden sind nur wenige Flecken. Sitzen und Stehen ist sehr bequem, Getränke gibt's keine (kleines Problem) Die Stimmung ist gut, s´wird viel gelacht, die Zeit vergeht, wer hätt´s gedacht? Nur so ist heut der Stress zu tragen, gleich wird uns jemand ziemlich plagen. Die Luft hier drin ist gut und rein. Wer uns hier stört, der ist gemein! Herein spaziert, herein spaziert! Hier wird nicht bloß mal uriniert, hier trifft mann sich in froher Runde und eine steckt in aller Munde. (nm) ![]()
Er hat ausgeraucht!
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