Der Herbst ist da:

 aus dem Unterricht, Fair-Trade  Kommentare deaktiviert
Sep 222017
 

 

Aug 252017
 
Mai 162017
 

via skype bis nach ostafrika

Auszug aus der Saarbürkcer Zeitung vom 12.5.2017

Was hinter fairem Handel steckt, konnten Schüler der Theeltalschule jetzt von Schülern aus Kenia erfahren. Dabei wurde auch Kisuaheli gelernt. Andreas Engel

Wynnie Mbindyo war schon oft an der Theeltalschule in Lebach. Die junge Kenianerin gehört zur Fair-trade-Initiative Saarbrücken und hat die Lebacher Schüler über fairen Handel informiert. Jetzt haben sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a unter der Leitung der Lehrerinnen Simona Raimondo und Sarah Dräger etwas Besonderes ausgedacht: Auf Vermittlung von Wynnie Mbindyo skypten die Schülerinnen und Schüler mit Gleichaltrigen aus der kenianischen Provinz Naivasha. Sie tauschten Informationen aus, und erzählten sich gegenseitig vom jeweiligen Schulalltag, so weit wie es die Technik und die sprachlichen Kenntnisse erlaubten.

Wynnie Mbindyo hatte den Schülerinnen und Schülern zuvor ein paar Worte Kisuaheli beigebracht, meist jedoch lief das Gespräch auf Englisch ab, wenn der Kontakt mal hielt. Es ist nicht ganz einfach, eine Liveschaltung nach Ostafrika herzustellen und aufrecht zu erhalten.

“Bei uns an der Gemeinschaftsschule Lebach wird der Einsatz für fairen Handel (“Fair Trade”) groß geschrieben. Im Rahmen der Initiative “Fairer Landkreis Saarlouis” setzen wir dieses Konzept in zahlreichen Projekten um”, sagte Simona Raimondo. So habe die Arbeitsgemeinschaft “Fairer Handel” unter Leitung der einen schuleigenen Fair Trade-Laden aufgebaut, der einmal im Monat Schokolade, Geschenk- und einige Gebrauchsartikel zum Verkauf anbietet. Die Theeltalschule Lebach ist übrigens die erste Schule im Landkreis Saarlouis, die mit dem Prädikat “Fair-Trade-Schule” ausgezeichnet wurde.

 

Mrz 022017
 

Ein Bild aus Wollfäden? Doch – das geht!
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a gestalteten gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Dräger am Tag der offenen Tür kunterbunte Grußkarten. Dazu brauchten sie lediglich Fäden in verschiedenen Farben. Ganz nebenbei erlernten die Schülerinnen und Schüler so den Steppstich.
Den braucht man beim Vernähen von Textilien.
Zu Beginn haben die Schüler Löcher in ihre Motive geprickelt, die anschließend mit einem bunten Faden vernäht wurden. Nun war Fingerfertigkeit gefragt. Zum Glück hatten die Schüler schnell den Clou raus und die Ergebnisse können wirklich sich sehen lassen.
„Die Grußkarten können wir unseren Liebsten zum Valentinstag schenken“, schlug eine Schülerin strahlend vor.
Text und Bild: S. Dräger

Stolz präsentieren die Schülerinnen und Schüler ihre Werke.

Stolz präsentieren die Schülerinnen und Schüler ihre Werke.

 

Dez 162016
 

„Hurra, wir haben gewonnen“,
freut sich die Klasse 8a der Theeltalschule. Bereits im vergangenen Schuljahr hat sie sich im Rahmen des NW Unterrichts bei Frau Reim-Grammes an den Aktionen „Bunt statt Blau“ und „Glasklar“ des Instituts für Therapie und Gesundheitsforschung beteiligt. Es handelt sich dabei um Präventionskampagnen zum Thema Alkohol.
Auch wenn der Alkoholkonsum in Deutschland insgesamt zurückgegangen ist, so kommt es doch immer wieder bei Kindern und Jugendlichen zu exzessiven Trinkformen. Deshalb ist Aufklärung und Suchtprävention wichtig. Die Theeltalschule nimmt diese Verpflichtung ernst.
Die Schüler/-innen erfahren, wie hoch der Alkoholgehalt in den einzelnen Getränken ist, wie er von Vol.% in Gramm und Kilokalorien umgerechnet werden kann und wie Alkohol als Zellgift und Betäubungsmittel auf Körper und Seele wirkt. Alle wichtigen Fakten dazu finden Sie in Broschüren, – eine davon richtet sich auch an Eltern -, die von der DAK herausgegeben werden. Was Schüler/-innen nicht verstehen, erklärt ihnen die Lehrerin. Zum Schluss können sie ihr Wissen testen in Form eines Wettbewerbs. Daran hat die 8a teilgenommen und jetzt erfahren, dass sie den 2. Preis gewonnen hat, der mit 500 € dotiert ist. Der Jubel ist groß. Das Geld fließt zum Teil in die Klassenkasse, zum Teil werden davon Lernmittel für den NW Unterricht angeschafft, u. a. eine Rauschbrille , damit der Unterricht noch anschaulicher wird und auch die nachfolgenden Klassen den vollen Durchblick bekommen.

Projektwoche

 Allgemein, aus dem Unterricht, Projekte  Kommentare deaktiviert
Dez 072016
 

Der November war an der Theeltalschule alles andere als grau.
In den Klassen- und Fachräumen waren die Schülerinnen und Schüler mit Hämmern und Sägen beschäftigt.
Im Textilraum ratterten die Nähmaschinen.
Gesang und Bandmusik waren ebenso zu hören wie afrikanisches Trommeln.
Aber das Schulgebäude bietet genügend Platz, damit die Schachspieler in Ruhe nachdenken können.
Andere Schülerinnen und Schüler bereiteten die 50 Jahr Feier vor oder weckten schon die Vorfreude auf Weihnachten mit weihnachtlicher Dekoration.
Eine abwechslungsreiche Woche, an die wir gerne zurückdenken!
Die Bildergalerie zeigt nur einen kleinen Ausschnitt der bunten Projektwoche:

 

 

 

Okt 182016
 

Heute hatte die Klasse 5a besonderen Besuch in der Mathematikstunde:
Martina Nehren brachte unseren Schulhund Ronja mit. Im Unterricht von U. Redeker steht das Thema Daten und ihre Darstellung an.
Wie kann uns Ronja beim Mathematikunterricht helfen?
Martina NRonja! ....drücken!ehren brachte drei Buzzer (ich würde sie  Hupen nennen) mit. Man drückt darauf und sie geben  verschiedene Tierlaute von sich.
Am Anfang des Unterrichts stand die Frage: Welches Tier mag Ronja am liebsten, den Hund, das Pferd oder den Hahn?

Die Kinder gaben zunächst ihre Schätzung ab.
Nach einer Erklärung der Verhaltensregeln beim Umgang mit dem Hund konnte es losgehen:

 

Die Schüler und Schülerinnen setzten sich in einen Kreis um Buzzer mit den Tierlauten .

Jeztzt durfte jedes Kind Ronja einmal losschicken:

„Ronja, drücken“. Gespannt lauschten die Kinder auf das Geräusch. Hahn – Hund oder Pferd? Ronja hielt tapfer durch, so dass wirklich jedes Kind an die Reihe kam.

 

 

Nun  wartete die Klasse auf das Ergebnis.

Die Förderlehrerin Viktoria Hirsch mit unserer neuen Mitschülerin

Die Förderlehrerin Viktoria Hirsch mit unserer neuen Mitschülerin

Ich hätte ja erwartet, dass das Pferd das Rennen macht, aber nein,  Ronja hat sich für den Hahn entschieden.
Nach den Ferien können wir nun das Ergebnis wieder aufgreifen und besprechen.
So ist der Unterrichtsstoff mit einer besonders aufregenden Stunde verbunden, an die sich die Kinder sicherlich gerne erinnern werden.

 

 

Jun 282016
 

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b haben sich im Fach Bildende Kunst mit den künstlerischen Ideen der Architektur von F.Hundertwasser beschäftigt. Dabei experimentierten sie zunächst mit der Urform der menschlichen Behausung: der Höhle, „stellten sie auf den Kopf“ und entwickelten ihre modernen Wohntürme. Alle Wohntürme zusammen ergaben eine fantasievolle Siedlung der Zukunft, die in einer kleinen Ausstellung im Foyer der Schule präsentiert wurde.“


Text und Bild: Claudia Steuer