eTwinning an der Theeltalschule

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Jun 012016
 

logo_etwinning_300x205 Das EU-Programm eTwinning verbindet Schulen in Europa. Es unterstützt Schulen dabei, Online-Projekte durchzuführen – einfach und unbürokratisch.
Mithilfe von digitalen Werkzeugen und Diensten sind vielfältige Projekte möglich, die den interkulturellen Austausch fördern. Schülerinnen und Schüler können Fremdsprachenkenntnisse direkt anwenden und erweitern sowie die verantwortliche Nutzung digitaler Medien erproben.

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Europaweite Zusammenarbeit dank eTwinning

Im September 2016 startet auch an der Theeltalschule ein eTwinning Projekt:
Dazu haben Mojca Rebec Marinkovic aus Slowenien und Ute Redeker im Verlaufe eines europaweiten Treffens in Bonn  die Idee für ein gemeinsames Projekt entwickelt.
Der geplante Ablauf sieht so aus:
Zu Beginn stellen die SchülerInnen  sich und Ihre Interessen vor, beschreiben ihren schulischen Alltag, u.v.a
In weiteren Phasen berichten die Kinder über ihre Lernfortschritte in unterschiedlichen Fächern. Dabei geht der Austausch über das Internet-Portal eTwinning.
Am Ende des Projektes laden wir zeitgleich die Eltern der am Projekt teilnehmenden Kinder ein. Die Kinder präsentieren ihre Lernfortschritte mit Hilfe einer Video-Konferenz ihren eigenen Eltern und den Eltern der Partnerschule.

 

 

 

Mai 302016
 

Wir alle warten gespannt auf den Beginn der Europameisterschaft in Paris. Die Vorbereitungen sind getroffen – Fahnen liegen bereit – Popcorn wurde gekauft.
Aber – Was hat Fair-Trade mit Fußball zu tun?
70% aller weltweit gehandelten Sportbälle stammen aus Pakistan. Die Fußballproduktion ist eine aufwändige und anstrengende Handarbeit. Die Bälle müssen mit 32 fünf bzw. sechseckige Waben aus Kunstleder zusammengenäht werden. 690 Nadelstiche sind dafür notwendig. Hier ist Kinderarbeit keine Seltenheit.
Die Schüler und Schülerinnen der Klasse 5a konnten mit dem mühseligen, gemeinsamen Zusammennähen eines Balles, den Aufwand für die Produktion eines solchen Balls nachvollziehen:
Wynie Mbindyo von der Fairtade Initiative Saarbrücken erklärte: “Ich eure Mutter und ihr seid meine Kinder und müsst mir nun bei der Arbeit helfen, um die Familie zu versorgen.”

Nach dieser anstrengenden Arbeit durften die Kinder zur bevorstehenden Fußball Europameisterschaft 2016 passende Ohrringe selbst herstellen.

Im Unterricht wurden zum Thema „Faire Fußbälle“ Plakate gestaltet. Die Schüler und Schülerinnen waren begeistert und hatten viel Spaß.

Text und Bild: Simona Raimondo

 

Mai 302016
 

Bei uns an der Gemeinschaftsschule Lebach wird der Einsatz für fairen Handel („Fair Trade“) groß geschrieben. ImSchokobananen Rahmen der Initiative „Fairer Landkreis Saarlouis“ setzen wir dieses Konzept in zahlreichen Projekten um.
So hat die Arbeitsgemeinschaft „Fairer Handel“ unter Leitung der Lehrerin Simona Raimondo einen schuleigenen Fair Trade-Laden aufgebaut, der einmal im Monat Schokolade, Geschenk- und einige Gebrauchsartikel zum Verkauf anbietet.
So können wir künftig im Schulkiosk ein festes Sortiment an Fair Trade-Produkten anbieten.
Vom Engagement und der Begeisterung der Schüler und Schülerinnen konnte sich auch Landrat Patrick Lauer überzeugen, der beim Besuch der Theeltalschule das aktuellste Projekt in Augenschein nahm.
Auch die Klasse 4c der Grundschule Lebach war dabei. Für alle großen und kleinen Besucher gab es leckere mit Schokolade überzogene Bananenspieße. Natürlich stammten die Zutaten aus fairem Handel.
Landrat Patrick Lauer lobte das Engagement der Theeltalschule – Wir sind dabei eine der ersten Fair Trade Schulen des Landkreises zu werden – und freut sich schon auf den nächsten Besuch.

Text und Bild: Simona Raimondo

Mai 112016
 

Kita12016Im Rahmen der Aktion des Landkreises Saarlouis “Schenk mir Zeit” besuchten die Schülerinnen und Schüler der Blockflöten – AG zusammen mit ihrer Lehrerin Daniela Lensch den städtischen Kindergarten in Lebach.
Die ABC-Kinder lernten die Mitglieder der Blockflötenfamilie kennen und lauschten einem Märchen.
Zum Abschluss wurde getanzt und gesungen.
So hatten nicht nur die ABC-Kinder, sondern auch die Mitglieder der Blockföten – AG and diesem Vormittag sehr viel Spaß.

Apr 152016
 

Am 04.03.16 führte die Lehrerin Simona Raimondo mit ihrer Berufs- und Wirtschaftsgruppe (Klasse 8a/b) in der Schulküche der Theeltalschule Lebach eine FairTrade Kochaktion durch.
Zunächst informierte Wynnie Mbindyo von der Fairtrade-Initiative Saarbrücken die Schülerinnenn  und Schüler über fair gehandelte und biologische Produkte.
Nun waren die Schüler/-innen an der Reihe und durften die Gerichte selbst zubereiten.
Fleißig wurde geschnitten und im Kochtopf gerührt. Die Arbeit hatte sich gelohnt: Alle waren vom gemeinsamen Mittagessen begeistert:

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Wynnie Mbindyo und Simona Raimondo mit Schülerinnen und Schülern der Klassen 8a,8b

 

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Unser Faires Menü

Pilau

(Reis mit verschiedenen Gewürzen, Koriander, Olivenöl und roten Zwiebeln)

Hähnchen Stew

      (Hähnchen-Fleisch, Olivenöl, Zwiebeln, Currypowder)

Tomatensoße

(Tomaten, rote Zwiebeln, Currypowder, frischer Koriander)

Gemüse

(Zucchini, Paprika, Karotten)

Mango Lassi

(Naturjoghurt, Mangosirup, Honig)

Apr 122016
 

Der Theeltalschule in Lebach ist es gelungen, das „France-Mobil“ des Institut Français in den Landkreis Saarlouis zu holen. Besatzung und Inhalt des Fahrzeuges haben zum Ziel, junge Menschen für die Sprache unserer französischen Nachbarn zu begeistern.
Die Schüler der Klassenstufe sechs wurden Héloïse Mochulpich mit einem herzlichen „Bonjour“ begrüßt. Vom Alphabet bis hin zu einfachen, kleinen Sätzen ging der spielerische Unterricht dann 90 Minuten hauptsächlich in der Muttersprache der Projektleiterin weiter. „Obwohl die Schüler hier alle ab der fünften Klasse mit Englisch beginnen, haben mich alle verstanden“, freute sich Mochulpich.

Der Kreisbeigeordnete Klaus Engel besucht Héloïse Mochulpich (ganz links) und die Lehrer und Schüler der Klassenstufe sechs vor den FranceMobil.  (Foto: Lara Kühn)

Der Kreisbeigeordnete Klaus Engel besucht Héloïse Mochulpich (ganz links) und die Lehrer und Schüler der Klassenstufe sechs vor den FranceMobil.
(Foto: Lara Kühn)

Die junge Frau ist eine von 12 Lektoren, die über das Institut Français Kindertagesstätten und Schulen in der ganzen Bundesrepublik  ansteuern, um das Interesse an Frankreich zu wecken. Dafür haben sie Spiele, Musik, Bücher, Jugendzeitschriften und touristische Broschüren aus Frankreich im Gepäck. „Am Steuer meines Renault Kangoo durchquere ich das Saarland und Rheinland-Pfalz, um junge Menschen die Freude an der französischen Sprache entdecken zu lassen“, erklärt die gebürtige Französin. Das Lehrerteam um Schulleiterin Inge Röckelein freute sich, dass ihre Schule als Zwischenstopp auserkoren wurde. „Für unsere Sechstklässler ist das jetzt ein guter Zeitpunkt“, erklärt Klassenlehrerin Claudia Steuer. „Ab der siebten Klassenentschieden die Kinder, ob sie Französisch als Fremdsprache wählen möchten.“ Insbesondere für diejenigen, die ein Abitur im Verbund der Gemeinschaftsschulen anstreben, seien zwei Fremdsprachen eine wichtige Voraussetzung.
Das Programm „FranceMobil“ wurde im Jahr 2002 von der Robert-Bosch-Stiftung und der französischen Botschaft in Berlin ins Leben gerufen.

Text und Foto: Lara Kühn

Alles Picobello :-)

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Mrz 182016
 
Feb 222016
 

Die Schulgemeinschaft der Theeltalschule hat sich dazu entschlossen, Schulschach zunächst in den Klassenstufen 5 und 6 in den Unterricht einzubinden.

Wolfgang Maier, der Ehrenvorsitzende des Schachclubs Lebach 1975 e. V. , berichtet von den Erfahrungen am Tag der Grundschüler in der Theeltalschule.

schach1Der Samstag, 23.1.2016, war für den SCL ein besonderer Tag :  Erstmalig wurde in der Theel-talschule ( Gemeinschaftsschule ) ein Schulschachwerbetag in Zusammenarbeit zwischen GEMS und SCL durchgeführt. Das Ergebnis war beeindruckend, um es gleich vorwegzunehmen.
Doch zunächst zum allgemeinen Verlauf. Anfang des Jahres, nach Schulbeginn rief mich M. Schorr von der Gemeinschaftsschule an und schlug mir vor, am Tag der offenen Tür der Theeltalschule, 23.1.2016, in Kooperation mit dem Schachclub eine Art Schulschachwerbeaktion durchzuführen. Dabei unterstützte der SCL Herrn Schorr mit Spielmaterial und unserem Demobrett, um den interessierten Kindern die Grundzüge des Schachspiels beizubringen, damit sie selbst kleinere Wettkämpfe austragen könnten. Höhepunkt sollte eine Simultanveranstaltung mit einem Spitzenspieler des SCL sein. Diese Planung wurde dann auch voll umgesetzt. Ich selbst sprach mit Christian Baus, den ich dafür gewinnen konnte, das Simultanspiel durchzuführen. Er tat es auch mit Begeisterung. Am Vormittag des 23.1.16 brachte ich Herrn Schorr die notwendigen Schachsätze und das Demobrett. Im bereits dafür vorgesehenen Raum wurden die Schachsätze von den erstaunlich zahlreich eingetroffenen Schüler/innen aufgebaut und Michael Schorr begann, den Jugendlichen, das Schachspiel in den Grundzügen darzulegen und am Demobrett zu erläutern. Nach der Erklärung der Grundregeln spielten dann die Kinder selbst gegeneinander und waren mit Begeisterung dabei.
Um 11.30 Uhr war das Simultanspiel mit Chr. Baus angesetzt, der inzwischen eingetroffen war. Für 10 Schüler/innen waren Bretter aufgestellt. Wie sich jedoch zeigte, hätten auch gerne mehr an dieser Simultanveranstaltung teilgenommen.schach2

Chr. Baus [weiße Steine] gegen N. Leder [schwarze Steine] )

Nachdem alle ihre Plätze eingenommen hatten, begann Chr. Baus, der an allen Brettern die weißen Steine führte, die Simultanveranstaltung. Zunächst bot er an, Vorgabepartien zu spielen; d. h. Chr. Baus hätte bei allen auf z.B. einen seiner Türme verzichtet und diese vom Brett genommen. Dies aber lehnten alle Schüler/innen ab. Sie wollten keine Vorgabepartien spielen. Um es kurz zu machen :  Christian Baus gewann alle Partien, wobei er dem ein oder anderen zwischen zeitlich noch half, bessere Züge zu finden und den ein oder anderen Rückzieher erlaubte. Wie sich zeigte, waren diese Schüler/innen mehr oder weniger blutige Anfänger. So nimmt es auch nicht Wunder, dass sich die Reihen der Schüler/innen schnell lichteten. Am Schluss konzentrierten sich die Kämpfe auf nur noch wenige Schüler. Der Schüler, der Chr. Baus am längsten Widerstand leistete, ca. 1 Stunde, Niko Leder aus Schmelz, wurde denn auch von allen noch anwesenden erwachsenen Personen
( M. Schorr, M. Pietzka, W. Maier und Chr. Baus ) sehr gelobt für sein gutes und durchdachtes Spiel.

Abschließend möchte sich der SCL bei der Schulleitung der Gemeinschaftsschule und Herrn M. Schorr ganz herzlich für die sehr harmonische und beispielhafte Zusammenarbeit bedanken.

Wolfgang Maier