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Maiwald, Guido: Das Lebach-Urteil und die Zusam...
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Erscheinungsdatum: 08.09.2011, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Das Lebach-Urteil und die Zusammenarbeit von Presse und Justiz, Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Maiwald, Guido, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 40, Gewicht: 73 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 22.01.2020
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Straßenbahnen im Saarland
24,99 € *
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Mit rund 160 größtenteils unveröffentlichten Aufnahmen wecken Roland Priester und Stephan Lücke nostalgische Erinnerungen an die Straßenbahnbetriebe im Saarland. Die Bilder dokumentieren Geschichte und Betriebsalltag der Saarbahn zwischen Saargemünd und Lebach sowie der Straßenbahnbetriebe in Saarbrücken, Neunkirchen, Saarlouis und Völklingen. Ein Muss für alle Straßenbahnfreunde.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Straßenbahnen im Saarland
25,70 € *
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Mit rund 160 größtenteils unveröffentlichten Aufnahmen wecken Roland Priester und Stephan Lücke nostalgische Erinnerungen an die Straßenbahnbetriebe im Saarland. Die Bilder dokumentieren Geschichte und Betriebsalltag der Saarbahn zwischen Saargemünd und Lebach sowie der Straßenbahnbetriebe in Saarbrücken, Neunkirchen, Saarlouis und Völklingen. Ein Muss für alle Straßenbahnfreunde.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Babysitter, 66839
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Ich biete meine Dienste als Babysitter an. Ich gehe in Lebach auf das Gymnasium und bin flexibel.

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 22.01.2020
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Einmal Theresienstadt und zurück
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Die Familie Lansch war 1914 von Metz nach Saarbrücken gekommen. Während der Nazidiktatur befand sie sich wegen der jüdischen Abstammung von Mutter Karoline in ständiger Lebensgefahr. Sohn Hans, der nach den Nürnberger Rassengesetzen als "Mischling" galt, hatten die Nazis in Aussicht gestellt, bei "Frontbewährung" nach Kriegsende als "deutschblütig" eingestuft zu werden. Durch eine mutige Aktion in deutscher Uniform gelang es ihm 1942, seine Mutter durch Verhandlungen mit der Gestapo aus dem Konzentrationslager Theresienstadt, wohin man sie während seines Militärdienstes deportiert hatte, zu befreien. Zurück in Saarbrücken, überlebte sie Krieg und Diktatur.Hans Lansch (1906-1990), der bereits seit 1926 als Dirigent und Leiter zahlreicher Chöre gewirkt hatte, war nach dem Krieg viele Jahre Musiklehrer am Lehrerseminar und Johannes-Kepler-Gymnasium in Lebach. Gestützt auf Feldpostbriefe an seine Braut, Briefe an ihn aus der Heimat, der Personalakte, Entschädigungsakten von Karoline und Hans Lansch sowie der Schwester und weiterer Verwandter zeichnet der Autor das bewegende Schicksal einer Familie und einer seltenen Rettung in dunkler Zeit nach.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Einmal Theresienstadt und zurück
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Die Familie Lansch war 1914 von Metz nach Saarbrücken gekommen. Während der Nazidiktatur befand sie sich wegen der jüdischen Abstammung von Mutter Karoline in ständiger Lebensgefahr. Sohn Hans, der nach den Nürnberger Rassengesetzen als "Mischling" galt, hatten die Nazis in Aussicht gestellt, bei "Frontbewährung" nach Kriegsende als "deutschblütig" eingestuft zu werden. Durch eine mutige Aktion in deutscher Uniform gelang es ihm 1942, seine Mutter durch Verhandlungen mit der Gestapo aus dem Konzentrationslager Theresienstadt, wohin man sie während seines Militärdienstes deportiert hatte, zu befreien. Zurück in Saarbrücken, überlebte sie Krieg und Diktatur.Hans Lansch (1906-1990), der bereits seit 1926 als Dirigent und Leiter zahlreicher Chöre gewirkt hatte, war nach dem Krieg viele Jahre Musiklehrer am Lehrerseminar und Johannes-Kepler-Gymnasium in Lebach. Gestützt auf Feldpostbriefe an seine Braut, Briefe an ihn aus der Heimat, der Personalakte, Entschädigungsakten von Karoline und Hans Lansch sowie der Schwester und weiterer Verwandter zeichnet der Autor das bewegende Schicksal einer Familie und einer seltenen Rettung in dunkler Zeit nach.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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2015
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AktuellesManfred Deselaers, Edith Stein bringt die Erinnerung an die Schoah ins Herz der KircheBodo Vissering, Edith Stein und Leni Valk im Fenster Klever Märtyrer und Heilige der Neuzeit in St. Mariä Himmelfahrt zu KleveBiographieMary Heidhues, Edith Stein und das Buch Esther: Eine jüdische oder eine katholische Esther?Felix Schandl, Meine ganze Kraft gehört dem großen Geschehen. Edith Stein (1891 1942) in und zu beiden WeltkriegenReligionsphilosophieChristoph Betschart, Überlegungen zu den ethischen Konsequenzen von Edith Steins Verständnis der menschlichen IndividualitätRosalia Caruso, Einfühlung und Mystik in der phänomenologischen Betrachtung Edith Steins. Versuch eines VergleichsHanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Der Mensch als Geheimnis. Edith Steins Herausforderung heutiger AnthropologieBernd Urban, Wohl zu beachten: nicht Aristoteles allein, auch Plato und Augustin . Linien, Texte und Konturen der Platon-Rezeption bei Edith Stein (3. Teil)PhilosophiegeschichteMette Lebach, Menschenwürde im Licht der Phänomenologie Edith SteinsJani Varga und Ana Stein, Von der Welterfahrung zur geistigen Welt. Spuren der Dilthey-Rezeption in Edith Steins frühen SchriftenSpiritualitätHarald Müller-Baußmann, Edith Stein und ihre TheaterstückeKatharina Seifert, Predigt anlässlich der Enthüllung der Edith-Stein-Gedenktafel am Restaurant Kybfelsen am 19. Oktober 2014Karlheinz Wiesemann, Predigt zur Eucharistiefeier mit der Edith-Stein-Gesellschaft beim Katholikentag in Regensburg am 31.05.2014Edith-Stein-Bibliographie 2014MitteilungenRezensionen

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Stand: 22.01.2020
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Kleinstadt
60,70 € *
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Kleinstadt - ein leerer Platz, kaum ein Mensch, wenn, dann Alte oder Jugendliche, keine Sehenswürdigkeit, leere Innenstadtgeschäfte, langsamer Verfall, im günstigen Fall der Charme des Morbiden - man kommt hier nur zufällig vorbei und fragt sich: Wer ist hier, wenn ich nicht da bin und warum? Die bis heute gültige Definition der Kleinstadt des Kaiserlichen Statistischen Amtes (!) von 1887 nennt 5.000 bis 20.000 Einwohner als ihr demografisches Merkmal. Nach den Monalisen der Vorstädte (bis 2011), Wo die Welt zu Ende war (bis 2012) und seltsame Tage (bis 2014) wählten sich Ute und Werner Mahler die Erkundung der Kleinstadt als viertes gemeinsames Projekt. Seit 2015 bereisen sie Deutschland mit kleinem Wagen und großer Kamera und einem Vorrat an SW-Planfilmen, auf der Suche nach Bildern, die die Stimmung, das Lebensgefühl, den Geist dieser Orte dokumentieren.Ihre lakonisch präzisen Bilder fixieren die Zeit und den Ort. Sie erfassen die Idee einer Kleinstadt, die sich aus den Bildern vieler Kleinstädte zusammensetzt, von Bad Gandersheim über Lebach bis Zörbig. Die Zukunft der kleinen Städte entscheidet sich in den nächsten Jahren. Die Zukunft sind die Jungen, wenn sie gehen, stirbt die Kleinstadt.

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Stand: 22.01.2020
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Verantwortliche beim Namen nennen - Täter haben...
19,60 € *
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Seit Mitte 2008 befindet sich die gesamte Szene für die Aufarbeitung der Stasi-Vergangenheit in Aufruhr. Es häufen sich die Fälle, in denen unter Bezug auf ein angebliches "Recht auf Vergessen", die Lebach I-Entscheidung des BVerfG oder allgemein auf ein angebliches "Recht, anonym zu bleiben" seriöse Publikationen aller Art angegriffen und verboten werden, in denen Stasi-Täter beim Namen genannt werden.Die notwendige Diskussion dieses Themas in der Öffentlichkeit wird nur dann zu befriedigenden Ergebnissen führen, wenn sie besser fundiert und breiter als bisher geführt werden kann. Deshalb veranstaltete die Arbeitsgruppe Aufarbeitung und Recht im Studien- und Forschungsschwerpunkt Medienrecht der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) am 17.3.2009 zusammen mit dem Forschungsverbund SED-Staat der Freien Universität Berlin an der Freien Universität Berlin das Symposium "Verantwortliche beim Namen nennen - Täter haben ein Gesicht. Namensnennung von Tätern zwischen Aufarbeitungsinteresse und Persönlichkeitsrecht". Auf dem Symposium wurde ausgehend vom politischen Willen des Gesetzgebers die Problematik und Notwendigkeit der Benennung von Täter-Namen bei der Aufarbeitung des SED-Unrechts aus politischer, rechtswissenschaftlicher, historischer, politikwissenschaftlicher, rechtspolitischer, publizistischer und datenschutzrechtlicher Sicht vorgestellt und diskutiert. Die Publikation enthält die überarbeiteten und aktualisierten Vorträge der Referenten des Symposiums.

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Stand: 22.01.2020
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